Christian Meiboom

Kurzvita

Christian Meiboom (*1998 in Aumühle bei Hamburg) beschäftigt sich in seiner Kunst mit Stille und Zeit. Seine feinen Zeichnungen regen durch Detailreichtum die Fantasie an; die teils dreidimensionalen Arbeiten laden dazu ein, sich darin zu verlieren. Die Bilder leben von einer Fülle, die erst nach und nach ihre Feinheiten freigibt. Christian Meiboom studiert seit 2022 an der HfbK Hamburg im Studiengang der Malerei unter Rajkamal Kahlon. Nebenbei geht er der Arbeit als Parkour-Trainer nach. Sein Einstieg in die Welt der Kunst begann für Christian 2018 zunächst mit Kaligrafie, später orientierte er sich in Richtung von Mandalas und filigranen Zeichnungen. Neuerdings widmet er sich vor allem geschichteten Zeichnungen, die dem Papier eine reale Tiefe geben und an Theaterbühnen erinnern lassen.


Ausstellungen (Auswahl)

2026: Bittel von Jenisch Galerie auf der Fleet Insel. 2024/2025/2026: Jahres-Ausstellung an der HfbK Hamburg. 2023: Off-site Ausstellung in der Halle Hamburg


Künstlerisches Statement

„Meine Kunst hat nichts lautes Revolutionäres, sie hat nicht den Anspruch Neues darzustellen oder zu erfinden. Ich nehme das, was schon da ist, und setze es in neue Kontexte. Der Betrachter, die Betrachterin soll angeregt werden, sich für einen Moment mit meinem Prozess auseinanderzusetzen, und daraus eigene Gedanken und Gefühle zu entwickeln. Kunst ist ein sich selbst reproduzierender Kreislauf.“

„068“, Bleistift und Tinte auf Papier, 28x21cm, 2025

„069“, Bleistift und Tinte auf Papier, 28x21cm, 2025

„068“, Bleistift und Tinte auf Papier, 28x21cm, 2025